DataGrip 2025: Neue Features für Datenbank-Profis vorgestellt
Die leistungsstarken DataGrip Features bieten Datenbankprofis ein beeindruckendes Multi-Plattform-Erlebnis, das konsistent unter Windows, macOS und Linux funktioniert. Speziell für professionelle SQL-Entwickler konzipiert, unterstützt diese IDE Fachleute dabei, ihre Datenbankarbeit effizienter zu gestalten und ihre Produktivität zu steigern.
Was ist DataGrip genau? Es handelt sich um eine intelligente Entwicklungsumgebung von JetBrains, die durch ihre bemerkenswerten Funktionen überzeugt. Zu den besten DataGrip Features zählen zweifelsohne die intelligenten Abfragekonsolen, die verschiedene Ausführungsmodi ermöglichen und eine lokale Historie aller Aktivitäten speichern. Besonders beeindruckend ist außerdem die smarte Code-Vervollständigung, die Tabellenstrukturen, Fremdschlüssel und sogar im bearbeiteten Code erstellte Datenbankobjekte berücksichtigt. Die neuen DataGrip Features für 2025 bauen auf diesen Stärken auf und fügen entscheidende Verbesserungen hinzu. Darüber hinaus bietet JetBrains über 130 Kurse für Programmierung, KI, Data Science und weitere Themen an, die Nutzern helfen können, ihre Fähigkeiten im Datenbankmanagement zu erweitern.
JetBrains stellt DataGrip 2025 offiziell vor
JetBrains hat kürzlich die erste Hauptversion von DataGrip für das Jahr 2025 offiziell vorgestellt. Das Update DataGrip 2025.1 bringt zahlreiche Neuerungen, die sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Leistungsfähigkeit dieser Datenbank-IDE deutlich verbessern.
Was ist DataGrip und wer nutzt es?
DataGrip ist eine leistungsstarke, plattformunabhängige Entwicklungsumgebung für die Arbeit mit SQL und Datenbanken. Die Software ermöglicht es Entwicklern, mit einer einheitlichen Oberfläche auf über 25 verschiedene Datenbanksysteme zuzugreifen, darunter PostgreSQL, MySQL, Oracle, Microsoft SQL, MongoDB, Redis, Azure SQL, Amazon Redshift, SQLite und viele weitere. Besonders hervorzuheben ist die Erfüllung branchenführender Sicherheitsstandards einschließlich der SOC-2-Zertifizierung, wodurch die Sicherheit sensibler Unternehmensdaten gewährleistet wird.
Die primäre Zielgruppe von DataGrip umfasst:
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Datenbankentwicklerteams, die hauptsächlich mit SQL arbeiten und regelmäßig Stored Procedures, Berichte und umfangreiche Abfragen erstellen
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Analyseteams in verschiedenen Bereichen, die sich mit Daten-, Unternehmens- und Marketinganalysen beschäftigen
Von selbstständigen Entwicklern bis hin zu großen Unternehmen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern nutzen Fachleute DataGrip für ihre tägliche Datenbankarbeit. Ein herausragendes Merkmal ist die enorme Geschwindigkeit bei Datenoperationen – Nutzer berichten beispielsweise von Datenimporten mit mehr als 200.000 Zeilen in nur 15 Sekunden, was die Effizienz im Vergleich zu anderen Datenbank-Tools drastisch erhöht.
Warum 2025 ein Wendepunkt für JetBrains ist
Das Jahr 2025 markiert einen bedeutenden Wendepunkt in der Entwicklungsstrategie von JetBrains. Mit DataGrip 2025.1 vollzieht das Unternehmen einen Paradigmenwechsel: Der Fokus liegt nun verstärkt auf Benutzererfahrung und Performance statt auf einem umfassenden Funktionsumfang. Diese grundlegende Neuausrichtung zeigt sich besonders in der neuartigen Introspektionsfunktion für MySQL und MariaDB, die standardmäßig auf "Auto select" eingestellt ist. Hierbei erkennt DataGrip anhand einer internen Heuristik, wie viele Metadaten geladen werden müssen, was die Leistung erheblich verbessert.
Einen zweiten revolutionären Schritt stellt die Integration künstlicher Intelligenz dar. Alle KI-Funktionen in DataGrip 2025.1 sind nun kostenlos in den IDEs verfügbar – entweder unbegrenzt oder mit gewissen Nutzungslimits. JetBrains führt zusätzlich ein neues Abonnementmodell ein, das die Optionen AI Pro und AI Ultimate sowie eine kostenlose Basisstufe umfasst. Die AI-Funktionalität wurde speziell für Datenbankentwickler optimiert:
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Schema-Kontext wird automatisch zu KI-basierten Fehlererklärungen hinzugefügt
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Der AI Assistant unterstützt nun auch modernste LLMs (Large Language Models)
Darüber hinaus wurden zahlreiche technische Verbesserungen implementiert, wie die Unterstützung des Shared-Memory-Protokolls für SQL Server-Datenquellen durch den .NET JDBC-Treiber, die Definition spezifischer Rollen bei Oracle-Datenbankverbindungen und umfangreiche Verbesserungen in der Datenvisualisierung.
Mit dem Single-Session-Modus für temporäre Tabellen und der Möglichkeit, vollständige Zellenwerte direkt zu laden, adressiert DataGrip 2025 konkrete Alltagsprobleme von Datenbankentwicklern und unterstreicht damit JetBrains' Bestreben, die Entwicklererfahrung kontinuierlich zu optimieren.
JetBrains integriert neue AI-Funktionen in DataGrip
Mit der Integration fortschrittlicher KI-Funktionen setzt DataGrip 2025 neue Maßstäbe für Datenbankentwicklungstools. JetBrains hat dabei besonders auf die Verbesserung der Entwicklerproduktivität durch intelligente Assistenzsysteme geachtet. Besonders bemerkenswert ist, dass alle KI-Funktionen in DataGrip nun kostenlos in den IDEs verfügbar sind – einige mit unbegrenzter Nutzung, andere mit kreditbasiertem Zugang.
AI Assistant analysiert SQL-Abfragen in Echtzeit
Der in DataGrip 2025 integrierte AI Assistant kann SQL-Abfragen während der Erstellung analysieren und optimieren. Eine zentrale Neuerung ist die automatische Hinzufügung des Schema-Kontexts zu KI-basierten Fehlererklärungen. Dadurch werden Erklärungen deutlich präziser, da sie den relevanten Datenbankkontext berücksichtigen.
Um von dieser Funktion zu profitieren, können Entwickler den "Explain with AI"-Chat nutzen, bei dem das entsprechende Schema automatisch angehängt wird. Der Assistant analysiert dann den EXPLAIN PLAN eines Queries und schlägt konkrete Optimierungen vor. Diese Funktion ist besonders wertvoll für komplexe Datenbanksysteme, da sie Performance-Engpässe identifiziert und mögliche Lösungswege aufzeigt.
Zusätzlich unterstützt DataGrip 2025 nun modernste Language Models (LLMs), darunter Claude 3.7 Sonnet, OpenAI GPT-4.1 (in Kürze verfügbar) und Gemini 2.0 Flash. Nutzer können selbst entscheiden, welches Modell für ihre spezifischen Anforderungen am besten geeignet ist.
Natürliche Sprache wird zu SQL-Code
Eine der innovativsten datagrip features ist die Möglichkeit, natürliche Sprache in SQL-Code zu übersetzen. Ähnlich wie bei Technologien wie QueryGPT oder Microsoft Copilot für Azure SQL ermöglicht diese Funktion Entwicklern, Abfragen in ihrer bevorzugten Sprache zu formulieren, statt SQL-Code manuell zu schreiben.
Der Prozess funktioniert folgendermaßen: Der Benutzer stellt eine Frage in natürlicher Sprache, das System vektorisiert diese Anfrage und führt eine Ähnlichkeitssuche durch, um relevante Tabellen und Schemata zu identifizieren. Anschließend generiert das LLM die entsprechende SQL-Abfrage. Dadurch wird die Produktivität erheblich gesteigert und die Datenanalyse demokratisiert, da auch Nicht-Experten komplexe Abfragen ohne umfassende SQL-Kenntnisse erstellen können.
Die "Text zu SQL"-Funktion arbeitet mit verschiedenen Datenquellen, darunter:
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Öffentliche Dokumentation
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Dynamische Verwaltungsansichten
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Katalogansichten
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Diagnostikdaten
Kontextbezogene Vorschläge für Datenbankabfragen
Der verbesserte AI Assistant in DataGrip 2025 bietet kontextbezogene Vorschläge, die auf dem spezifischen Datenbankschema und dem Arbeitskontext basieren. Um diese Funktionalität zu nutzen, können Entwickler ihr Datenbankschema an den Chat anhängen und so dem LLM Zugriff darauf gewähren.
Folglich erhält man präzisere Antworten auf Fragen wie:
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Generierung spezifischer Abfragen
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Informationen über das Datenbankschema
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Durchführung von Suchanfragen
Darüber hinaus bietet der AI Assistant Hilfe bei nicht funktionierendem Code, indem er Fehler identifiziert und Korrekturen vorschlägt. Die "Find Problems and Suggest Refactoring"-Aktionen im Editor helfen ebenfalls, Code zu verbessern und zu optimieren.
Mit dem neuen Abonnementsystem, das die Optionen AI Pro und AI Ultimate sowie eine kostenlose Basisstufe umfasst, können Entwickler ihre KI-Nutzung je nach Bedarf skalieren. Für Teams, die intensiv mit Datenbanken arbeiten, bietet DataGrip 2025 zudem Funktionen zum Teilen von Schemas und zur Zusammenarbeit bei der Optimierung von Abfragen.
Durch diese umfassenden KI-Funktionen entwickelt sich DataGrip von einem reinen Datenbank-Tool zu einem intelligenten Assistenten, der Datenbankentwickler bei ihrer täglichen Arbeit aktiv unterstützt und die Produktivität signifikant steigert.
DataGrip verbessert Entwickler-Workflows deutlich
DataGrip 2025 bringt wesentliche Verbesserungen für den täglichen Arbeitsablauf von Datenbankentwicklern. Im Mittelpunkt der neuen Version stehen Produktivitätssteigerungen, die sowohl Anfängern als auch erfahrenen Entwicklern zugutekommen. Diese Optimierungen ermöglichen es, komplexe Datenbankprojekte effizienter zu bearbeiten und den Entwicklungsprozess zu beschleunigen.
Intelligente Codevervollständigung für komplexe Datenbanken
Die kontextabhängige Code-Completion von DataGrip erlaubt es Entwicklern, SQL-Code wesentlich schneller einzugeben. Das Tool kennt die Tabellenstruktur, Fremdschlüssel und sogar Datenbankobjekte, die im gerade bearbeiteten Code erstellt wurden. Dadurch reduziert sich die Fehleranfälligkeit erheblich, während gleichzeitig die Produktivität steigt.
Besonders hervorzuheben ist die Echtzeitanalyse von Code. DataGrip erkennt mögliche Fehler umgehend und schlägt die besten Optionen für eine sofortige Korrektur vor. Bei nicht auflösbaren Objekten werden Entwickler direkt informiert und erhalten konkrete Lösungsvorschläge.
Obwohl DataGrip 2025 nun verstärkt auf Benutzererfahrung und Performance statt auf Funktionsumfang setzt, wurden die Codevervollständigungsfunktionen weiter ausgebaut. Die Standardeinstellung der Introspektionsstufe wurde auf "Auto select" gesetzt, wodurch DataGrip eine interne Heuristik nutzt, um die optimale Menge an zu ladenden Metadaten zu bestimmen. Fortgeschrittene Nutzer können allerdings das frühere Verhalten wiederherstellen, indem sie in den Datenquelleneigenschaften unter "Options | Introspection | Default level" die Option "Level 3: Everything" auswählen.
Refactoring-Tools für SQL-Objekte
DataGrip löst sämtliche Tabellen- und Spaltenreferenzen in SQL-Dateien korrekt auf und ermöglicht es, Symbole und deren Verwendungen problemlos umzubenennen. Zu den wichtigsten Refactoring-Funktionen zählt "Introduce alias" – eine Funktion, die erheblich Zeit spart. Entwickler können den Cursor auf einen Tabellennamen setzen, Alt+Enter drücken und "Introduce table alias" auswählen.
Eine weitere nützliche Funktion ist "Extract sub-query as CTE", die unter "Refactor | Extract | Subquery as CTE" zu finden ist und SQL-Code übersichtlicher sowie weniger verschachtelt gestaltet. Darüber hinaus unterstützt DataGrip das Umbenennen von Aliases, Variablen und Datenbankobjekten mittels Shift+F6.
Besonders praktisch ist die Funktion "Find usages" (Alt+F7), mit der Entwickler alle Verwendungen bestimmter Objekte im Quellcode finden können – beispielsweise, in welchen Stored Procedures, Funktionen oder Views eine bestimmte Tabelle verwendet wird. DataGrip hebt zudem die Verwendungen bestimmter Objekte im aktuellen Kontext hervor.
Lokale Historie schützt vor Datenverlust
Die Lokale Historie fungiert als persönliches Versionskontrollsystem und zeichnet automatisch den Zustand des Projekts bei Codebearbeitungen, Testläufen und Anwendungsbereitstellungen auf. Anders als herkömmliche Versionskontrollsysteme, die nur Unterschiede zwischen Commits verfolgen, bietet die Lokale Historie weitaus mehr Möglichkeiten.
Mit dieser Funktion können Entwickler gelöschte Dateien wiederherstellen, einzelne Änderungen zurückbringen oder zu jedem beliebigen Zustand einer Datei zurückkehren – selbst wenn keine Versionskontrolle aktiviert ist oder eine unerwünschte Änderung nach dem letzten Commit vorgenommen wurde. Außerdem dient sie als Wiederherstellungsquelle bei unerwarteten Computerneustarts.
Standardmäßig speichert die Lokale Historie Revisionen der letzten fünf Arbeitstage (Tage, an denen die Datei geändert wurde). Entwickler können jedoch in den erweiterten Einstellungen (Strg+Alt+S) unter "IDE" im Feld "Duration of storing changes in Local History" einen anderen Aufbewahrungszeitraum festlegen.
Die Revisionen werden normalerweise mit Zeitstempeln markiert, doch Entwickler können zusätzliche Bezeichnungen hinzufügen, um den aktuellen Zustand zu kennzeichnen – beispielsweise vor Beginn eines umfangreichen Refactorings. Hierfür wählt man "File | Local History | Put Label" aus dem Hauptmenü und gibt einen aussagekräftigen Namen ein.
Neue Features optimieren Teamarbeit und Kollaboration
Kollaborative Funktionen stehen im Zentrum der neuesten DataGrip-Version. Diese ermöglichen Entwicklungsteams, effektiver zusammenzuarbeiten und komplexe Datenbankprojekte gemeinsam zu bewältigen. Das Update konzentriert sich besonders auf werkzeugübergreifende Integration und verbesserte Teamkoordination.
Versionskontrolle mit Git und Co.
DataGrip unterstützt Versionskontrolle auf zwei Ebenen: auf IDE-Ebene durch vorinstallierte Plugins und auf Projektebene durch die Verknüpfung von Verzeichnissen mit Versionskontrollsystemen. Die Software bietet einheitliche Unterstützung für alle wichtigen Systeme wie Git, SVN, Mercurial und viele andere. Um die Versionskontrolle zu aktivieren, genügt ein Tastendruck (Alt+0) zum Öffnen des VCS Operations Popup oder der Weg über Git | Enable Version Control Integration.
Besonders praktisch: Nach der Aktivierung fragt DataGrip, ob Projekteinstellungsdateien über VCS geteilt werden sollen. Mit der Option "Always Add" können Einstellungen mit anderen Repository-Nutzern synchronisiert werden, allerdings nur bei Git und Mercurial. Für Datenbankprofis bietet die Versionskontrolle entscheidende Vorteile – SQL-Skripte werden direkt neben dem Anwendungscode im selben Quellcodesystem verwaltet.
Datenbankverbindungen im Team teilen
Entwickler können nun Datenbankverbindungen mit ihren Teammitgliedern teilen, was eine konsistente Arbeitsweise an gemeinsamen Datenquellen sicherstellt. Die Organisation von Verbindungen wurde ebenfalls verbessert: Durch Rechtskliick auf einen Datenquellennamen und Auswahl von "Move to group" oder per Drag-and-Drop können Verbindungen in Gruppen organisiert werden.
Diese strukturierte Anordnung von Datenbankverbindungen beseitigt das Problem, dass alle Verbindungen nur im Root-Knoten erscheinen. Zuvor mussten Entwickler verschiedene Verbindungen durch Farbkodierung voneinander unterscheiden, was bei mehreren Verbindungen für eine spezifische Anwendung unübersichtlich wurde.
Integration mit YouTrack und Code With Me
Die Verknüpfung mit YouTrack, dem Projektmanagement-Tool von JetBrains, ermöglicht die direkte Verwaltung von Aufgaben aus der IDE heraus. Entwickler können Commits mit YouTrack-Aufgaben verbinden, Befehle aus Commit-Nachrichten anwenden und den Status von Commits in den Aufgaben anzeigen. Dies reduziert das ständige Wechseln zwischen verschiedenen Tools und erhöht die Produktivität.
Mit "Code With Me" führt JetBrains darüber hinaus ein leistungsstarkes Werkzeug für kollaborative Entwicklung ein. Diese Funktion ermöglicht:
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Gleichzeitiges Bearbeiten desselben Codes in Echtzeit
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Gemeinsames Debuggen und Code-Reviews
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Audio- und Videogespräche direkt in der IDE
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Teilen lokaler Server mit Teammitgliedern
Im Gegensatz zu klassischem Pair-Programming, bei dem Entwickler einen Bildschirm und eine Tastatur teilen, können alle Beteiligten unabhängig arbeiten und gemeinsame Ziele schneller erreichen. Teammitglieder können dem Host mit nur einem Klick folgen oder parallel an verschiedenen Teilen des Projekts arbeiten.
Diese kollaborativen datagrip features revolutionieren die Teamarbeit in Datenbankprojekten und fördern eine effizientere, transparentere Zusammenarbeit zwischen Entwicklern, unabhängig von ihrem Standort.
DataGrip 2025 skaliert für Enterprise-Anforderungen
In Enterprise-Umgebungen unterscheidet sich DataGrip 2025 durch seine fortschrittlichen Skalierungsmöglichkeiten. Die Plattform unterstützt eine verteilte SQL-Architektur, die nahezu lineare Skalierung ermöglicht und dabei vollständig automatisiert arbeitet.
Automatisierte CI/CD-Integration
DataGrip lässt sich nahtlos in bestehende CI/CD-Workflows einbinden, was die kontinuierliche Entwicklung und Bereitstellung von Datenbankänderungen erheblich vereinfacht. Entwicklerteams profitieren von mehreren Integrationsebenen:
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Versionskontrolle: Die integrierte Git-Unterstützung ermöglicht direktes Committen und Pushen von Änderungen aus der IDE heraus.
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Datenbankmigrationen: Mit Tools wie Flyway oder Liquibase können Entwickler automatisierte Datenbankaktualisierungen erstellen.
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Automatisierte Tests: SQL-Unit-Tests können direkt in CI-Pipelines integriert werden.
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Skript-Ausführung: Die Kommandozeilenversion von DataGrip ermöglicht die Ausführung von SQL-Skripten in CI-Umgebungen.
Zudem bietet DataGrip 2025 eine verbesserte GitLab-CI/CD-Integration. Basierend auf Automatisierungsjobs können YouTrack-Tickets automatisch aktualisiert werden, sodass Teams jederzeit über den Status ihrer Entwicklungsprozesse informiert sind.
Skalierbare Cluster-Verwaltung
Insbesondere für große Datenbestände unterstützt DataGrip 2025 eine Shared-Nothing-Architektur, die besonders bei Cloud-Implementierungen Vorteile bietet. Die Datenbank-Engine skaliert dabei sowohl Lese- als auch Schreibvorgänge transparent und bietet echte ACID-Konformität durch das Cluster-Prinzip.
Darüber hinaus verteilt der integrierte Rebalancer Daten optimal über verfügbare Knoten und verhindert Hotspots durch automatische Neuverteilung der Daten. Dieses Feature ist besonders wichtig für Anwendungen, die mehr als 10.000 Abfragen oder 5.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten müssen.
Performance-Optimierung durch Query Caching
Für maximale Performance bietet DataGrip erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten:
| Feature | Nutzen |
|---|---|
| Memory-Optimierung | Bis zu 8GB Arbeitsspeicher für große Projekte |
| Selective Indexing | Intelligente Verwaltung von Datenbankindizes |
| Beschleunigte Ausführung häufiger Abfragen |
Außerdem ermöglicht der EXPLAIN-Befehl detaillierte Einblicke in Ausführungspläne von Statements. Entwickler können zwischen zwei Darstellungsoptionen wählen: Explain Plan (Baum-/Tabellenformat) oder Explain Plan Raw (Tabellenformat). Die Visualisierung als Flame Graph hilft, Performance-Engpässe zu identifizieren und zu beheben.
Für MySQL und MariaDB wurden verschiedene Introspektionsstufen implementiert, wobei der Umfang der geladenen Metadaten automatisch an die Größe der Datenbank angepasst wird. Dies reduziert die Introspektionszeit erheblich und ermöglicht ein sofortiges Arbeiten mit neu verbundenen Datenquellen.
Systemanforderungen
Für optimale Nutzung der DataGrip 2025 Features sind bestimmte technische Voraussetzungen erforderlich. Die aktualisierte Version bietet volle Kompatibilität ab Build 251.20015+ und benötigt etwa 140,13 MB Speicherplatz für die Installation.
Um alle JetBrains DataGrip Features effizient nutzen zu können, sollten Nutzer folgende grundlegende Anforderungen beachten:
Betriebssystemkompatibilität:
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Windows: 64-Bit-Version von Windows 10 (Version 1809) oder höher, Windows Server 2019 oder höher
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macOS: macOS 12.0 oder höher
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Linux: Zwei neueste Versionen von Ubuntu LTS und Fedora mit Unterstützung für Gnome und KDE, glibc 2.28 oder höher
Hardware-Anforderungen:
| Komponente |
| Empfohlen |
|---|---|---|
| RAM | 2 GB of free RAM | |
| Prozessor |
| Any modern CPU |
| Festplattenspeicher |
| 3.5 GB |
| Bildschirmauflösung |
| 1024×768 |
Bemerkenswert ist, dass keine separate Java-Installation erforderlich ist, da das JetBrains Runtime (basierend auf JBR 21) bereits in der IDE enthalten ist. Dies vereinfacht die Installation erheblich und beseitigt potenzielle Kompatibilitätsprobleme.
Für unternehmenskritische Anwendungen oder bei der Arbeit mit besonders großen Datenbanken empfehlen Experten einen Intel Core i5 oder höheren Prozessor sowie mindestens 8 GB RAM. Die Verwendung einer SSD anstelle einer herkömmlichen Festplatte beschleunigt außerdem den Zugriff auf Datenbankdateien und verbessert die allgemeine Leistung erheblich.
DataGrip unterstützt multithreading für verschiedene Operationen und Prozesse, wodurch die Anwendung umso schneller wird, je mehr CPU-Kerne zur Verfügung stehen. Damit ist die Software ideal für moderne Workstations mit Mehrkernprozessoren geeignet.
Hinsichtlich der Netzwerkanforderungen benötigen Nutzer lediglich eine Breitband-Internetverbindung für die Lizenzaktivierung und Updates. Bei Teamarbeit mit gemeinsamen Datenbankverbindungen wäre allerdings eine schnellere Verbindung mit mindestens 20 Mbps vorteilhaft, um reibungslose Abfragen zu gewährleisten.
DataGrip Commercial
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