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Skylum Aperty

Skylum Aperty: Ist es der beste Porträt-Editor?

Porträtretusche kann unglaublich zeitaufwendig sein, jedoch verspricht dieser Skylum Aperty Review eine revolutionäre Lösung für Fotografen. Tatsächlich ist Aperty seit dem 7. November 2024 verfügbar und bietet eine beeindruckende Zeitersparnis bei der Bildbearbeitung. Was normalerweise Stunden dauern würde, lässt sich damit in Sekunden erledigen.

Skylum Aperty richtet sich hauptsächlich an professionelle Porträtfotografen und hat entsprechende Preisoptionen: monatlich 19,95 $ oder jährlich 199 $ für eine Komplettlizenz. Die Software nutzt fortschrittliche Technologie mit einem Gesichtsnetz aus bis zu 4.000 Punkten sowie eine Segmentierungstechnologie, die 30 verschiedene Gesichts- und Körperteile klassifizieren kann. Besonders beeindruckend: Man kann mit identischen Einstellungen ganze Fotoserien in Sekundenschnelle bearbeiten – einschließlich Make-up, Hautglättung und Entfernung von Hautunreinheiten. Zudem arbeitet die KI vollständig offline, ohne Internetverbindung.

Ist Aperty deshalb die beste Wahl für Porträtbearbeitung im Jahr 2025? In diesem umfassenden Test werden alle wichtigen Aspekte der Software unter die Lupe genommen – von den Kernfunktionen über den Workflow bis hin zu Preis-Leistungs-Verhältnis und Alternativen.

Was ist Skylum Aperty und für wen ist es gedacht?

Skylum Aperty präsentiert sich als spezialisierte Software für die Porträtbearbeitung. Es handelt sich um die neueste KI-gestützte Softwarelösung von Skylum, die gezielt für die Anwendung in der Porträtfotografie entwickelt wurde. Im Kern ist Aperty ein umfangreiches Bearbeitungswerkzeug, das Fotografen dabei hilft, ihre Nachbearbeitungszeiten erheblich zu reduzieren, ohne dabei Qualitätseinbußen hinnehmen zu müssen.

Zielgruppe: Porträt-, Hochzeits- und Modefotografen

Aperty richtet sich in erster Linie an professionelle Porträtfotografen, die ihre Arbeitsabläufe optimieren möchten. Insbesondere Fotografen aus den Bereichen Business-, Hochzeits-, Event- und Werbefotografie profitieren von den fortschrittlichen Retuschierfunktionen. Während die leistungsstarken Werkzeuge ideal für professionelle Porträtfotografen geeignet sind, macht die benutzerfreundliche Oberfläche die Software auch für Hobby- und ambitionierte Fotografen zugänglich.

Für Modefotografen bietet Aperty besondere Vorteile. Mit wenigen Klicks lassen sich Farben verbessern, die Beleuchtung anpassen und Hauttöne glätten. Die Software ermöglicht es, kleine Fehler oder Ablenkungen schnell zu entfernen, sodass Outfits und Models optimal zur Geltung kommen. Außerdem verfügt Aperty über Tools zur vorsichtigen Anpassung von Körperformen unter Beibehaltung eines natürlichen Looks.

Allerdings ist Aperty nicht für alle Fotografen gleichermaßen relevant. Wer hauptsächlich in den Bereichen Natur-, Landschafts-, Tier-, Makro-, Architektur-, Straßen-, Food- oder Produktfotografie tätig ist, wird kaum von den spezialisierten Funktionen profitieren.

Standalone oder Plugin: Wie Aperty eingesetzt wird

Ein wesentlicher Vorteil von Aperty ist seine Vielseitigkeit bei der Anwendung. Die Software kann sowohl eigenständig als auch als Plugin für andere Programme genutzt werden. Aperty funktioniert als eigenständige Anwendung für macOS und Windows sowie als Plugin für Adobe Photoshop, Adobe Lightroom Classic und Luminar Neo. Darüber hinaus steht es als Erweiterung für Photos unter macOS zur Verfügung.

Dabei integriert sich Aperty nahtlos in Photoshop und verbessert den Arbeitsablauf, ohne ihn zu ersetzen. Als Plugin erweitert es die Funktionalität bestehender Programme um spezialisierte Porträtbearbeitungsfunktionen. Besonders praktisch ist, dass alle Bearbeitungen offline erfolgen können – eine Internetverbindung wird nach der Installation nicht benötigt.

Unterschiede zu Luminar Neo

Im Vergleich zu Luminar Neo, der Flaggschiff-Bildbearbeitungssoftware von Skylum, ist Aperty deutlich spezialisierter. Während Neo eine Allround-Lösung für alle Fotografiestile und -genres bietet, konzentriert sich Aperty ausschließlich auf die Porträtbearbeitung.

Ein entscheidender Unterschied liegt in der Genauigkeit der Gesichtsbearbeitung. Für Aperty wurde eine neue Technologie entwickelt, die präzisere Ergebnisse bei der Anpassung einzelner Gesichtsbereiche ermöglicht. Die Software verwendet eine 3D-Face-Mesh-Technologie, die bis zu 4000 Schlüsselpunkte im Gesicht erkennt und komplexe Gesichtsbearbeitungen wie detaillierte Make-up-Anwendung, Rouge und Konturierung sowie fortschrittliche Umformungsoptionen unterstützt.

Hinsichtlich der Make-up-Funktionen bietet Aperty deutlich mehr Möglichkeiten als Neo. Während Luminar Neo außer den Lippen keine Möglichkeiten bietet, Make-up aufzutragen oder zu verbessern, verfügt Aperty über umfassendere Make-up-Funktionen. Zudem erlaubt Aperty bei mehreren Personen im Bild die individuelle Bearbeitung jeder Person, was in Neo nur über Masken umgesetzt werden kann.

Letztendlich unterscheiden sich beide Programme in ihrem Hauptzweck: Aperty ist ein fortschrittlicher Hauteditor, während Luminar Neo eine vielseitigere Bildbearbeitungssoftware darstellt.

Funktionen im Überblick: Was kann Aperty wirklich?

Die Kernfunktionen von Aperty konzentrieren sich auf die Optimierung von Porträtfotos mit intelligenter Technologie. Betrachtet man die umfassenden Werkzeuge genauer, wird deutlich, warum professionelle Fotografen zunehmend auf diese Spezialsoftware setzen.

Hautglättung und Beseitigung von Unreinheiten

Apertyʼs fortschrittliche Hautretusche-Tools bilden das Herzstück der Software. Mit der Skin Blemish-Funktion lassen sich Hautunreinheiten entfernen, während gleichzeitig die natürliche Hauttextur bewahrt bleibt. Dies sorgt für ein makelloses, aber realistisches Aussehen. Zudem bietet die Face Skin-Funktion umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, darunter Farbkorrektur der Haut, Entfernung von Augenringen und Glanzstellen sowie gezielte Aufhellung des Gesichts. Besonders bemerkenswert ist dabei die Fähigkeit, Hautunreinheiten zu beseitigen, ohne permanente Details wie Sommersprossen zu entfernen, sofern diese erhalten bleiben sollen.

Make-up-Anpassungen und Gesichtsformung

Die Make-up-Tools von Aperty erlauben präzise Anpassungen, die natürlich wirken. Für jedes Detail stehen spezialisierte Werkzeuge zur Verfügung:

  • Rouge (Blush): Für Wangen und Nase mit präzisen Ton- und Platzierungsoptionen
  • Konturierung und Highlights: Zum Formen und Beleuchten des Gesichts mit anpassbaren Weichzeichnungsoptionen
  • Lippen: Verbesserung der Lippenfarbe mit einstellbarer Sättigung und Ton
  • Eyeliner: Anpassung von Farbton und Glanz für ausdrucksstarke Augen
  • Augenbrauen: Werkzeuge zur Formung und Verstärkung für einen vollendeten Look

Dank der Face Mesh- und Segmentierungstechnologien von Aperty werden diese Anpassungen präzise und natürlich auf das Gesicht angewendet. Darüber hinaus enthält die Software Werkzeuge zur Anpassung von Gesichtsformen, die ein vorsichtiges Umformen von Wangenknochen, Nasenstruktur und anderen Gesichtselementen ermöglichen.

Studio Light und kreative Effekte

Mit dem Studio Light-Tool können Fotografen bis zu fünf künstliche Lichtquellen in der Nachbearbeitung einrichten. Diese lassen sich beliebig im Bild platzieren, wodurch die perfekte Beleuchtungsszene geschaffen werden kann. Besonders praktisch: Die Lichtquellen können mit verschiedenen Mustern und Texturen versehen werden, um unterschiedliche Lichteffekte zu erzeugen. Mit den Steuerungselementen für Helligkeit, Weichheit und Kontrast lässt sich zudem die gesamte Beleuchtungsumgebung kontrollieren.

Maskierung und selektive Bearbeitung

Für präzise Anpassungen bietet Aperty leistungsstarke Maskierungswerkzeuge. Nutzer können KI-gestützte Masken für Personen und Hintergründe erstellen oder eigene Masken mit Pinseln, Verläufen oder Luminosität anpassen. Durch die Einstellung von Bearbeitungen pro Ebene behalten Fotografen die volle Kontrolle über ihre Bildanpassungen. Dies ermöglicht gezielte Bearbeitungen einzelner Bildbereiche, ohne andere Teile des Fotos zu beeinflussen.

RAW-Entwicklung und Farbkorrektur

Apertyʼs Develop RAW-Tool ist ein mächtiges Instrument für die grundlegende Bildoptimierung. Es bietet präzise Steuerungselemente für die anfängliche Entwicklung und ermöglicht die Optimierung von Farbgenauigkeit, Belichtung und Tonwertumfang. Mit Funktionen wie anpassbarem Weißabgleich und leistungsstarken Lichtanpassungen können Fotografen sicherstellen, dass ihre Bilder das wahre Wesen ihrer Motive wiedergeben. Weitere wesentliche Tools umfassen Histogramm für die Visualisierung der Belichtungsstufen, Kurven für die präzise Anpassung des Tonwertbereichs sowie umfangreiche Farbsteuerungen für Sättigung, Lebendigkeit und individuelle Farbkanäle.

Alles in allem bietet Aperty ein durchdachtes Arsenal an Werkzeugen, die speziell für die Porträtbearbeitung konzipiert wurden und gleichzeitig die natürliche Schönheit der Motive bewahren.

Workflow mit Aperty: So läuft die Bearbeitung ab

Der effiziente Arbeitsablauf ist ein entscheidender Vorteil von Aperty. Die Benutzeroberfläche wurde mit einem klaren Ziel entwickelt: Geschwindigkeit. Porträtfotografen wissen, dass Retusche einen großen Teil ihrer Arbeit einnehmen kann – genau hier setzt Aperty an, um den Prozess deutlich zu beschleunigen.

Projekt anlegen und Bilder importieren

Bevor die eigentliche Bearbeitung beginnt, muss zunächst ein Projekt angelegt werden. Dieser Schritt dient nicht nur der Organisation, sondern optimiert auch den gesamten Arbeitsablauf. Nach der Projekterstellung erscheint am unteren Bildschirmrand ein Filmstreifen, der alle Fotos innerhalb des Projekts anzeigt. Diese Ansicht ermöglicht es, Einstellungen mühelos auf mehrere Bilder anzuwenden.

Für Lightroom-Nutzer gestaltet sich der Import besonders einfach: Nach der Vorauswahl und Markierung der zu bearbeitenden Bilder genügt ein Rechtsklick auf die ausgewählten Aufnahmen, gefolgt von "Bearbeiten in > Aperty". Alternativ kann Aperty auch direkt geöffnet und der Ordner manuell importiert werden.

Presets anwenden und anpassen

Apertyʼs Presets beschleunigen den Retuscheprozess erheblich und ermöglichen professionelle Bearbeitungen mit wenigen Klicks. Die Filterfunktionen sind besonders benutzerfreundlich gestaltet:

  • Einfache Benutzeroberfläche für schnelle Anwendung von Presets
  • Sofortige Vorschau der Anpassungen in Echtzeit
  • Möglichkeit, mehrere Presets zu kombinieren
  • Individuelle Anpassung aller Einstellungen nach Bedarf

Besonders praktisch: Nutzer können ihre eigenen Presets erstellen und speichern, um ihren Bearbeitungsprozess weiter zu optimieren. Diese benutzerdefinierten Presets können verschiedene Anpassungen wie Hautretusche, Make-up und Farbkorrekturen in einem einzigen, leistungsstarken Preset zusammenfassen – für professionelle Bearbeitungen mit nur einem Klick.

Stapelverarbeitung: Zeitersparnis durch Automatisierung

Der wahre Glanzpunkt von Aperty liegt in der Stapelverarbeitung. Diese Funktion ist für Fotografen, die große Fotoserien bearbeiten, von unschätzbarem Wert. Nach der Bearbeitung eines Referenzfotos können dieselben Einstellungen auf ausgewählte Bilder oder das gesamte Projekt angewendet werden – alles innerhalb eines einzigen Fensters.

Zunächst wird ein repräsentatives Foto ausgewählt und nach Wunsch bearbeitet. Anschließend kann mit der Funktion "Apply to All" (Auf alle anwenden) die gesamte Bearbeitung auf alle anderen Bilder übertragen werden. Dieses Feature spart enorm viel Zeit, insbesondere bei umfangreichen Projekten mit Hunderten oder gar Tausenden von Aufnahmen.

Darüber hinaus ermöglicht Aperty sogar, mehrere Gesichter unterschiedlich zu bearbeiten und diese Einstellungen automatisch auf die richtigen Gesichter in anderen Fotos anzuwenden. Dies bedeutet: Die Software erkennt automatisch, welches Gesicht welche Bearbeitung erhalten soll – eine beeindruckende Zeitersparnis bei Gruppenaufnahmen oder Hochzeitsfotos.

Die Stapelverarbeitung kann im Hintergrund ausgeführt werden, sodass der Fotograf während der automatischen Bearbeitung an anderen Aufgaben arbeiten kann. Nach Abschluss des Batch-Prozesses empfiehlt es sich, jedes Bild kurz zu überprüfen und bei Bedarf individuelle Anpassungen vorzunehmen.

Vergleichsansicht und Rückgängig-Funktion

Um die Qualität der Bearbeitung zu gewährleisten, bietet Aperty praktische Überprüfungswerkzeuge. Die Vergleichsansicht ermöglicht es, das bearbeitete Bild direkt mit dem Original zu vergleichen, was die Beurteilung der vorgenommenen Änderungen erleichtert.

Besonders hilfreich ist die intuitive Rückgängig-Funktion, die eine schnelle Korrektur unerwünschter Änderungen ermöglicht. Dies gibt Fotografen die Freiheit, verschiedene Bearbeitungsoptionen auszuprobieren, ohne Angst vor irreversiblen Änderungen haben zu müssen.

Insgesamt macht der durchdachte Workflow Aperty zu einem leistungsstarken Werkzeug für professionelle Porträtfotografen, die Wert auf Effizienz legen, ohne Kompromisse bei der Qualität eingehen zu müssen.

Datenschutz: Keine Cloud, keine Bildnutzung

Ein besonders hervorzuhebender Aspekt bei Aperty ist der Umgang mit Nutzerdaten und Bildern. Im Gegensatz zu manch anderen Anbietern verwendet Skylum die Fotos der Nutzer nicht für maschinelles Lernen oder andere Zwecke. Dies ist besonders relevant für Fotografen, die mit vertraulichen Kundenaufträgen arbeiten oder an Vertraulichkeitsvereinbarungen gebunden sind.

Aperty funktioniert vollständig offline, nachdem die Software installiert wurde. Eine Internetverbindung wird nur für den initialen Download und die Aktivierung benötigt. Dies stellt sicher, dass sensible Kundendaten nicht in die Cloud hochgeladen werden müssen. Für professionelle Fotografen, die mit NDA-geschützten Projekten arbeiten, bietet dieser datenschutzorientierte Ansatz einen klaren Vorteil.

Die Datenschutzrichtlinien von Aperty wurden zuletzt am 24.09.2025 aktualisiert. Sie regeln unter anderem die Verwendung von Cookies, die hauptsächlich dazu dienen, die Nutzererfahrung auf der Website zu verbessern und Einkäufe im Warenkorb zu speichern.

Stärken, Schwächen und Alternativen

Im direkten Vergleich mit anderen Bildbearbeitungsprogrammen zeigt Aperty deutliche Unterschiede, die für Porträtfotografen entscheidend sein können.

Was Aperty besser macht als andere Tools

Besonders beeindruckend ist Apertys Fähigkeit, Hautretuschen durchzuführen, ohne die natürliche Textur zu zerstören. Die Software entfernt Unreinheiten gezielt, ohne dabei zu übertreiben. Zudem bietet sie präzise Schieberegler zur Umformung von Gesichtsmerkmalen wie Kieferlinien, Wangenknochen oder Augenbrauen – all das bei gleichzeitiger Bewahrung natürlicher Proportionen. Diese Präzision verdankt Aperty seiner 3D-Gesichtsnetz-Technologie, die bis zu 4000 Schlüsselpunkte im Gesicht erkennt und dadurch komplexe Bearbeitungen ermöglicht.

Darüber hinaus ist die Stapelverarbeitung ein entscheidender Vorteil. Die Möglichkeit, einheitliche Bearbeitungen auf mehrere Bilder anzuwenden, macht Aperty ideal für Hochzeits-, Event- und Studiofotografen mit umfangreichen Portfolios. Tatsächlich arbeitet die Software vollständig offline, was den Datenschutz erhöht und für Fotografen mit vertraulichen Projekten besonders wertvoll ist.

Fehlende Funktionen im Vergleich zu Photoshop

Allerdings fehlen Aperty einige wichtige Funktionen. Entgegen einiger Behauptungen kann die Software Hintergründe zwar maskieren, aber nicht entfernen oder ersetzen. Auch echte Ebenen wie in Photoshop sind nicht vorhanden, was die Flexibilität einschränkt. Für Fotografen, die oft Hintergründe austauschen oder mit komplexen Ebenenstrukturen arbeiten, bleibt Photoshop daher unverzichtbar.

Einige der Formveränderungsfunktionen wirken zudem zu künstlich und eignen sich nicht für seriöse Porträtbearbeitung. Außerhalb der Porträtfotografie bietet Aperty nur begrenzte Werkzeuge, was es für vielseitige Fotografen weniger attraktiv macht.

Alternativen wie Retouch4me oder PortraitPro

Als direkte Konkurrenten gelten vor allem Retouch4me und PortraitPro. Retouch4me bietet seine Tools als separate Plugins für Photoshop und Lightroom an, die einzeln gekauft werden können. Dies ist besonders kosteneffektiv für die Stapelbearbeitung großer Bildmengen. Im Gegensatz zu Apertys Abonnementmodell ermöglicht Retouch4me den Kauf einer dauerhaften Lizenz ohne wiederkehrende Kosten.

PortraitPro, insbesondere in der Studio-Max-Version, bietet ähnliche Funktionen wie Aperty, jedoch mit anderen Schwerpunkten. Ein direkter Vergleich dieser Tools zeigt, dass die Wahl letztendlich vom individuellen Workflow und den spezifischen Anforderungen des Fotografen abhängt.

Skylum Aperty etabliert sich zweifellos als beeindruckendes Werkzeug für Porträtfotografen, die ihre Arbeitsabläufe optimieren möchten. Besonders die hochentwickelte Gesichtserkennung mit bis zu 4.000 Schlüsselpunkten ermöglicht eine Präzision, die herkömmliche Bearbeitungsprogramme übertrifft. Fotografen sparen dadurch erheblich Zeit bei gleichbleibend hoher Qualität.

Die Stärken der Software liegen allerdings hauptsächlich im spezialisierten Bereich der Porträtfotografie. Während Hochzeits-, Event- und Modefotografen von den umfangreichen Retuschefunktionen profitieren, bleibt Aperty für andere Fotografiegenres weniger relevant.

Besonders bemerkenswert ist die Stapelverarbeitungsfunktion. Durch sie können Einstellungen mühelos auf Hunderte von Bildern übertragen werden – ein entscheidender Vorteil gegenüber vielen Alternativen auf dem Markt. Daher eignet sich die Software hervorragend für Profis mit großen Bildmengen.

Das Preismodell bietet sowohl für gelegentliche als auch regelmäßige Nutzer passende Optionen. Die Wahl zwischen Abonnement und Einmalkauf erlaubt flexible Entscheidungen je nach Budget und Nutzungsgewohnheiten.

Datenschutzbewusste Fotografen schätzen zweifellos die Offline-Funktionalität. Die Tatsache, dass keine Bilder in die Cloud hochgeladen werden müssen, macht Aperty zur sicheren Wahl für vertrauliche Kundenprojekte.

Trotz einiger Einschränkungen im Vergleich zu Allround-Programmen wie Photoshop überzeugt Aperty durch seine Spezialisierung. Die Software erfüllt ihren Hauptzweck – die schnelle und präzise Porträtretusche – außerordentlich gut.

Fotografen sollten letztendlich ihre individuellen Anforderungen berücksichtigen. Falls Porträtfotografie den Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet, könnte Aperty tatsächlich den entscheidenden Unterschied in ihrer Nachbearbeitung ausmachen. Für vielseitige Fotografen empfiehlt sich hingegen eine Kombination mit umfassenderen Bildbearbeitungsprogrammen.

Skylum Aperty

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Skylum Aperty: Ist es der beste Porträt-Editor?

Porträtretusche kann unglaublich zeitaufwendig sein, jedoch verspricht dieser Skylum Aperty Review eine revolutionäre Lösung für Fotografen. Tatsächlich ist Aperty seit dem 7. November 2024 verfügbar und bietet eine beeindruckende Zeitersparnis bei der Bildbearbeitung. Was normalerweise Stunden dauern würde, lässt sich damit in Sekunden erledigen.

Skylum Aperty richtet sich hauptsächlich an professionelle Porträtfotografen und hat entsprechende Preisoptionen: monatlich 19,95 $ oder jährlich 199 $ für eine Komplettlizenz. Die Software nutzt fortschrittliche Technologie mit einem Gesichtsnetz aus bis zu 4.000 Punkten sowie eine Segmentierungstechnologie, die 30 verschiedene Gesichts- und Körperteile klassifizieren kann. Besonders beeindruckend: Man kann mit identischen Einstellungen ganze Fotoserien in Sekundenschnelle bearbeiten – einschließlich Make-up, Hautglättung und Entfernung von Hautunreinheiten. Zudem arbeitet die KI vollständig offline, ohne Internetverbindung.

Ist Aperty deshalb die beste Wahl für Porträtbearbeitung im Jahr 2025? In diesem umfassenden Test werden alle wichtigen Aspekte der Software unter die Lupe genommen – von den Kernfunktionen über den Workflow bis hin zu Preis-Leistungs-Verhältnis und Alternativen.

Was ist Skylum Aperty und für wen ist es gedacht?

Skylum Aperty präsentiert sich als spezialisierte Software für die Porträtbearbeitung. Es handelt sich um die neueste KI-gestützte Softwarelösung von Skylum, die gezielt für die Anwendung in der Porträtfotografie entwickelt wurde. Im Kern ist Aperty ein umfangreiches Bearbeitungswerkzeug, das Fotografen dabei hilft, ihre Nachbearbeitungszeiten erheblich zu reduzieren, ohne dabei Qualitätseinbußen hinnehmen zu müssen.

Zielgruppe: Porträt-, Hochzeits- und Modefotografen

Aperty richtet sich in erster Linie an professionelle Porträtfotografen, die ihre Arbeitsabläufe optimieren möchten. Insbesondere Fotografen aus den Bereichen Business-, Hochzeits-, Event- und Werbefotografie profitieren von den fortschrittlichen Retuschierfunktionen. Während die leistungsstarken Werkzeuge ideal für professionelle Porträtfotografen geeignet sind, macht die benutzerfreundliche Oberfläche die Software auch für Hobby- und ambitionierte Fotografen zugänglich.

Für Modefotografen bietet Aperty besondere Vorteile. Mit wenigen Klicks lassen sich Farben verbessern, die Beleuchtung anpassen und Hauttöne glätten. Die Software ermöglicht es, kleine Fehler oder Ablenkungen schnell zu entfernen, sodass Outfits und Models optimal zur Geltung kommen. Außerdem verfügt Aperty über Tools zur vorsichtigen Anpassung von Körperformen unter Beibehaltung eines natürlichen Looks.

Allerdings ist Aperty nicht für alle Fotografen gleichermaßen relevant. Wer hauptsächlich in den Bereichen Natur-, Landschafts-, Tier-, Makro-, Architektur-, Straßen-, Food- oder Produktfotografie tätig ist, wird kaum von den spezialisierten Funktionen profitieren.

Standalone oder Plugin: Wie Aperty eingesetzt wird

Ein wesentlicher Vorteil von Aperty ist seine Vielseitigkeit bei der Anwendung. Die Software kann sowohl eigenständig als auch als Plugin für andere Programme genutzt werden. Aperty funktioniert als eigenständige Anwendung für macOS und Windows sowie als Plugin für Adobe Photoshop, Adobe Lightroom Classic und Luminar Neo. Darüber hinaus steht es als Erweiterung für Photos unter macOS zur Verfügung.

Dabei integriert sich Aperty nahtlos in Photoshop und verbessert den Arbeitsablauf, ohne ihn zu ersetzen. Als Plugin erweitert es die Funktionalität bestehender Programme um spezialisierte Porträtbearbeitungsfunktionen. Besonders praktisch ist, dass alle Bearbeitungen offline erfolgen können – eine Internetverbindung wird nach der Installation nicht benötigt.

Unterschiede zu Luminar Neo

Im Vergleich zu Luminar Neo, der Flaggschiff-Bildbearbeitungssoftware von Skylum, ist Aperty deutlich spezialisierter. Während Neo eine Allround-Lösung für alle Fotografiestile und -genres bietet, konzentriert sich Aperty ausschließlich auf die Porträtbearbeitung.

Ein entscheidender Unterschied liegt in der Genauigkeit der Gesichtsbearbeitung. Für Aperty wurde eine neue Technologie entwickelt, die präzisere Ergebnisse bei der Anpassung einzelner Gesichtsbereiche ermöglicht. Die Software verwendet eine 3D-Face-Mesh-Technologie, die bis zu 4000 Schlüsselpunkte im Gesicht erkennt und komplexe Gesichtsbearbeitungen wie detaillierte Make-up-Anwendung, Rouge und Konturierung sowie fortschrittliche Umformungsoptionen unterstützt.

Hinsichtlich der Make-up-Funktionen bietet Aperty deutlich mehr Möglichkeiten als Neo. Während Luminar Neo außer den Lippen keine Möglichkeiten bietet, Make-up aufzutragen oder zu verbessern, verfügt Aperty über umfassendere Make-up-Funktionen. Zudem erlaubt Aperty bei mehreren Personen im Bild die individuelle Bearbeitung jeder Person, was in Neo nur über Masken umgesetzt werden kann.

Letztendlich unterscheiden sich beide Programme in ihrem Hauptzweck: Aperty ist ein fortschrittlicher Hauteditor, während Luminar Neo eine vielseitigere Bildbearbeitungssoftware darstellt.

Funktionen im Überblick: Was kann Aperty wirklich?

Die Kernfunktionen von Aperty konzentrieren sich auf die Optimierung von Porträtfotos mit intelligenter Technologie. Betrachtet man die umfassenden Werkzeuge genauer, wird deutlich, warum professionelle Fotografen zunehmend auf diese Spezialsoftware setzen.

Hautglättung und Beseitigung von Unreinheiten

Apertyʼs fortschrittliche Hautretusche-Tools bilden das Herzstück der Software. Mit der Skin Blemish-Funktion lassen sich Hautunreinheiten entfernen, während gleichzeitig die natürliche Hauttextur bewahrt bleibt. Dies sorgt für ein makelloses, aber realistisches Aussehen. Zudem bietet die Face Skin-Funktion umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, darunter Farbkorrektur der Haut, Entfernung von Augenringen und Glanzstellen sowie gezielte Aufhellung des Gesichts. Besonders bemerkenswert ist dabei die Fähigkeit, Hautunreinheiten zu beseitigen, ohne permanente Details wie Sommersprossen zu entfernen, sofern diese erhalten bleiben sollen.

Make-up-Anpassungen und Gesichtsformung

Die Make-up-Tools von Aperty erlauben präzise Anpassungen, die natürlich wirken. Für jedes Detail stehen spezialisierte Werkzeuge zur Verfügung:

  • Rouge (Blush): Für Wangen und Nase mit präzisen Ton- und Platzierungsoptionen
  • Konturierung und Highlights: Zum Formen und Beleuchten des Gesichts mit anpassbaren Weichzeichnungsoptionen
  • Lippen: Verbesserung der Lippenfarbe mit einstellbarer Sättigung und Ton
  • Eyeliner: Anpassung von Farbton und Glanz für ausdrucksstarke Augen
  • Augenbrauen: Werkzeuge zur Formung und Verstärkung für einen vollendeten Look

Dank der Face Mesh- und Segmentierungstechnologien von Aperty werden diese Anpassungen präzise und natürlich auf das Gesicht angewendet. Darüber hinaus enthält die Software Werkzeuge zur Anpassung von Gesichtsformen, die ein vorsichtiges Umformen von Wangenknochen, Nasenstruktur und anderen Gesichtselementen ermöglichen.

Studio Light und kreative Effekte

Mit dem Studio Light-Tool können Fotografen bis zu fünf künstliche Lichtquellen in der Nachbearbeitung einrichten. Diese lassen sich beliebig im Bild platzieren, wodurch die perfekte Beleuchtungsszene geschaffen werden kann. Besonders praktisch: Die Lichtquellen können mit verschiedenen Mustern und Texturen versehen werden, um unterschiedliche Lichteffekte zu erzeugen. Mit den Steuerungselementen für Helligkeit, Weichheit und Kontrast lässt sich zudem die gesamte Beleuchtungsumgebung kontrollieren.

Maskierung und selektive Bearbeitung

Für präzise Anpassungen bietet Aperty leistungsstarke Maskierungswerkzeuge. Nutzer können KI-gestützte Masken für Personen und Hintergründe erstellen oder eigene Masken mit Pinseln, Verläufen oder Luminosität anpassen. Durch die Einstellung von Bearbeitungen pro Ebene behalten Fotografen die volle Kontrolle über ihre Bildanpassungen. Dies ermöglicht gezielte Bearbeitungen einzelner Bildbereiche, ohne andere Teile des Fotos zu beeinflussen.

RAW-Entwicklung und Farbkorrektur

Apertyʼs Develop RAW-Tool ist ein mächtiges Instrument für die grundlegende Bildoptimierung. Es bietet präzise Steuerungselemente für die anfängliche Entwicklung und ermöglicht die Optimierung von Farbgenauigkeit, Belichtung und Tonwertumfang. Mit Funktionen wie anpassbarem Weißabgleich und leistungsstarken Lichtanpassungen können Fotografen sicherstellen, dass ihre Bilder das wahre Wesen ihrer Motive wiedergeben. Weitere wesentliche Tools umfassen Histogramm für die Visualisierung der Belichtungsstufen, Kurven für die präzise Anpassung des Tonwertbereichs sowie umfangreiche Farbsteuerungen für Sättigung, Lebendigkeit und individuelle Farbkanäle.

Alles in allem bietet Aperty ein durchdachtes Arsenal an Werkzeugen, die speziell für die Porträtbearbeitung konzipiert wurden und gleichzeitig die natürliche Schönheit der Motive bewahren.

Workflow mit Aperty: So läuft die Bearbeitung ab

Der effiziente Arbeitsablauf ist ein entscheidender Vorteil von Aperty. Die Benutzeroberfläche wurde mit einem klaren Ziel entwickelt: Geschwindigkeit. Porträtfotografen wissen, dass Retusche einen großen Teil ihrer Arbeit einnehmen kann – genau hier setzt Aperty an, um den Prozess deutlich zu beschleunigen.

Projekt anlegen und Bilder importieren

Bevor die eigentliche Bearbeitung beginnt, muss zunächst ein Projekt angelegt werden. Dieser Schritt dient nicht nur der Organisation, sondern optimiert auch den gesamten Arbeitsablauf. Nach der Projekterstellung erscheint am unteren Bildschirmrand ein Filmstreifen, der alle Fotos innerhalb des Projekts anzeigt. Diese Ansicht ermöglicht es, Einstellungen mühelos auf mehrere Bilder anzuwenden.

Für Lightroom-Nutzer gestaltet sich der Import besonders einfach: Nach der Vorauswahl und Markierung der zu bearbeitenden Bilder genügt ein Rechtsklick auf die ausgewählten Aufnahmen, gefolgt von "Bearbeiten in > Aperty". Alternativ kann Aperty auch direkt geöffnet und der Ordner manuell importiert werden.

Presets anwenden und anpassen

Apertyʼs Presets beschleunigen den Retuscheprozess erheblich und ermöglichen professionelle Bearbeitungen mit wenigen Klicks. Die Filterfunktionen sind besonders benutzerfreundlich gestaltet:

  • Einfache Benutzeroberfläche für schnelle Anwendung von Presets
  • Sofortige Vorschau der Anpassungen in Echtzeit
  • Möglichkeit, mehrere Presets zu kombinieren
  • Individuelle Anpassung aller Einstellungen nach Bedarf

Besonders praktisch: Nutzer können ihre eigenen Presets erstellen und speichern, um ihren Bearbeitungsprozess weiter zu optimieren. Diese benutzerdefinierten Presets können verschiedene Anpassungen wie Hautretusche, Make-up und Farbkorrekturen in einem einzigen, leistungsstarken Preset zusammenfassen – für professionelle Bearbeitungen mit nur einem Klick.

Stapelverarbeitung: Zeitersparnis durch Automatisierung

Der wahre Glanzpunkt von Aperty liegt in der Stapelverarbeitung. Diese Funktion ist für Fotografen, die große Fotoserien bearbeiten, von unschätzbarem Wert. Nach der Bearbeitung eines Referenzfotos können dieselben Einstellungen auf ausgewählte Bilder oder das gesamte Projekt angewendet werden – alles innerhalb eines einzigen Fensters.

Zunächst wird ein repräsentatives Foto ausgewählt und nach Wunsch bearbeitet. Anschließend kann mit der Funktion "Apply to All" (Auf alle anwenden) die gesamte Bearbeitung auf alle anderen Bilder übertragen werden. Dieses Feature spart enorm viel Zeit, insbesondere bei umfangreichen Projekten mit Hunderten oder gar Tausenden von Aufnahmen.

Darüber hinaus ermöglicht Aperty sogar, mehrere Gesichter unterschiedlich zu bearbeiten und diese Einstellungen automatisch auf die richtigen Gesichter in anderen Fotos anzuwenden. Dies bedeutet: Die Software erkennt automatisch, welches Gesicht welche Bearbeitung erhalten soll – eine beeindruckende Zeitersparnis bei Gruppenaufnahmen oder Hochzeitsfotos.

Die Stapelverarbeitung kann im Hintergrund ausgeführt werden, sodass der Fotograf während der automatischen Bearbeitung an anderen Aufgaben arbeiten kann. Nach Abschluss des Batch-Prozesses empfiehlt es sich, jedes Bild kurz zu überprüfen und bei Bedarf individuelle Anpassungen vorzunehmen.

Vergleichsansicht und Rückgängig-Funktion

Um die Qualität der Bearbeitung zu gewährleisten, bietet Aperty praktische Überprüfungswerkzeuge. Die Vergleichsansicht ermöglicht es, das bearbeitete Bild direkt mit dem Original zu vergleichen, was die Beurteilung der vorgenommenen Änderungen erleichtert.

Besonders hilfreich ist die intuitive Rückgängig-Funktion, die eine schnelle Korrektur unerwünschter Änderungen ermöglicht. Dies gibt Fotografen die Freiheit, verschiedene Bearbeitungsoptionen auszuprobieren, ohne Angst vor irreversiblen Änderungen haben zu müssen.

Insgesamt macht der durchdachte Workflow Aperty zu einem leistungsstarken Werkzeug für professionelle Porträtfotografen, die Wert auf Effizienz legen, ohne Kompromisse bei der Qualität eingehen zu müssen.

Datenschutz: Keine Cloud, keine Bildnutzung

Ein besonders hervorzuhebender Aspekt bei Aperty ist der Umgang mit Nutzerdaten und Bildern. Im Gegensatz zu manch anderen Anbietern verwendet Skylum die Fotos der Nutzer nicht für maschinelles Lernen oder andere Zwecke. Dies ist besonders relevant für Fotografen, die mit vertraulichen Kundenaufträgen arbeiten oder an Vertraulichkeitsvereinbarungen gebunden sind.

Aperty funktioniert vollständig offline, nachdem die Software installiert wurde. Eine Internetverbindung wird nur für den initialen Download und die Aktivierung benötigt. Dies stellt sicher, dass sensible Kundendaten nicht in die Cloud hochgeladen werden müssen. Für professionelle Fotografen, die mit NDA-geschützten Projekten arbeiten, bietet dieser datenschutzorientierte Ansatz einen klaren Vorteil.

Die Datenschutzrichtlinien von Aperty wurden zuletzt am 24.09.2025 aktualisiert. Sie regeln unter anderem die Verwendung von Cookies, die hauptsächlich dazu dienen, die Nutzererfahrung auf der Website zu verbessern und Einkäufe im Warenkorb zu speichern.

Stärken, Schwächen und Alternativen

Im direkten Vergleich mit anderen Bildbearbeitungsprogrammen zeigt Aperty deutliche Unterschiede, die für Porträtfotografen entscheidend sein können.

Was Aperty besser macht als andere Tools

Besonders beeindruckend ist Apertys Fähigkeit, Hautretuschen durchzuführen, ohne die natürliche Textur zu zerstören. Die Software entfernt Unreinheiten gezielt, ohne dabei zu übertreiben. Zudem bietet sie präzise Schieberegler zur Umformung von Gesichtsmerkmalen wie Kieferlinien, Wangenknochen oder Augenbrauen – all das bei gleichzeitiger Bewahrung natürlicher Proportionen. Diese Präzision verdankt Aperty seiner 3D-Gesichtsnetz-Technologie, die bis zu 4000 Schlüsselpunkte im Gesicht erkennt und dadurch komplexe Bearbeitungen ermöglicht.

Darüber hinaus ist die Stapelverarbeitung ein entscheidender Vorteil. Die Möglichkeit, einheitliche Bearbeitungen auf mehrere Bilder anzuwenden, macht Aperty ideal für Hochzeits-, Event- und Studiofotografen mit umfangreichen Portfolios. Tatsächlich arbeitet die Software vollständig offline, was den Datenschutz erhöht und für Fotografen mit vertraulichen Projekten besonders wertvoll ist.

Fehlende Funktionen im Vergleich zu Photoshop

Allerdings fehlen Aperty einige wichtige Funktionen. Entgegen einiger Behauptungen kann die Software Hintergründe zwar maskieren, aber nicht entfernen oder ersetzen. Auch echte Ebenen wie in Photoshop sind nicht vorhanden, was die Flexibilität einschränkt. Für Fotografen, die oft Hintergründe austauschen oder mit komplexen Ebenenstrukturen arbeiten, bleibt Photoshop daher unverzichtbar.

Einige der Formveränderungsfunktionen wirken zudem zu künstlich und eignen sich nicht für seriöse Porträtbearbeitung. Außerhalb der Porträtfotografie bietet Aperty nur begrenzte Werkzeuge, was es für vielseitige Fotografen weniger attraktiv macht.

Alternativen wie Retouch4me oder PortraitPro

Als direkte Konkurrenten gelten vor allem Retouch4me und PortraitPro. Retouch4me bietet seine Tools als separate Plugins für Photoshop und Lightroom an, die einzeln gekauft werden können. Dies ist besonders kosteneffektiv für die Stapelbearbeitung großer Bildmengen. Im Gegensatz zu Apertys Abonnementmodell ermöglicht Retouch4me den Kauf einer dauerhaften Lizenz ohne wiederkehrende Kosten.

PortraitPro, insbesondere in der Studio-Max-Version, bietet ähnliche Funktionen wie Aperty, jedoch mit anderen Schwerpunkten. Ein direkter Vergleich dieser Tools zeigt, dass die Wahl letztendlich vom individuellen Workflow und den spezifischen Anforderungen des Fotografen abhängt.

Skylum Aperty etabliert sich zweifellos als beeindruckendes Werkzeug für Porträtfotografen, die ihre Arbeitsabläufe optimieren möchten. Besonders die hochentwickelte Gesichtserkennung mit bis zu 4.000 Schlüsselpunkten ermöglicht eine Präzision, die herkömmliche Bearbeitungsprogramme übertrifft. Fotografen sparen dadurch erheblich Zeit bei gleichbleibend hoher Qualität.

Die Stärken der Software liegen allerdings hauptsächlich im spezialisierten Bereich der Porträtfotografie. Während Hochzeits-, Event- und Modefotografen von den umfangreichen Retuschefunktionen profitieren, bleibt Aperty für andere Fotografiegenres weniger relevant.

Besonders bemerkenswert ist die Stapelverarbeitungsfunktion. Durch sie können Einstellungen mühelos auf Hunderte von Bildern übertragen werden – ein entscheidender Vorteil gegenüber vielen Alternativen auf dem Markt. Daher eignet sich die Software hervorragend für Profis mit großen Bildmengen.

Das Preismodell bietet sowohl für gelegentliche als auch regelmäßige Nutzer passende Optionen. Die Wahl zwischen Abonnement und Einmalkauf erlaubt flexible Entscheidungen je nach Budget und Nutzungsgewohnheiten.

Datenschutzbewusste Fotografen schätzen zweifellos die Offline-Funktionalität. Die Tatsache, dass keine Bilder in die Cloud hochgeladen werden müssen, macht Aperty zur sicheren Wahl für vertrauliche Kundenprojekte.

Trotz einiger Einschränkungen im Vergleich zu Allround-Programmen wie Photoshop überzeugt Aperty durch seine Spezialisierung. Die Software erfüllt ihren Hauptzweck – die schnelle und präzise Porträtretusche – außerordentlich gut.

Fotografen sollten letztendlich ihre individuellen Anforderungen berücksichtigen. Falls Porträtfotografie den Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet, könnte Aperty tatsächlich den entscheidenden Unterschied in ihrer Nachbearbeitung ausmachen. Für vielseitige Fotografen empfiehlt sich hingegen eine Kombination mit umfassenderen Bildbearbeitungsprogrammen.

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