Veritas System Recovery Desktop Edition: Neue Version sichert Unternehmensdaten in Minuten
Veritas System Recovery Desktop Edition schützt derzeit über eine Million Systeme weltweit und gehört damit zu den zuverlässigsten Backup- und Notfallwiederherstellungslösungen auf dem Markt. Unternehmen stehen heute vor der ständigen Herausforderung, ihre kritischen Daten zu sichern und im Notfall schnell wiederherzustellen. Tatsächlich kann ein längerer Systemausfall erhebliche finanzielle Verluste verursachen.
Mit der innovativen Veritas System Recovery Desktop können Unternehmen ihre Betriebsabläufe innerhalb von Minuten – statt Stunden oder Tagen – wieder aufnehmen. Darüber hinaus ermöglicht die patentierte Restore Anyware-Technologie Administratoren, Systeme bequem von einem entfernten Standort aus wiederherzustellen, ohne das System vor Ort besuchen zu müssen. Diese Flexibilität ist besonders wertvoll für IT-Teams, die mehrere Standorte betreuen.
Die neuesten Versionen wie Veritas System Recovery 23 Desktop Edition bauen auf dieser bewährten Technologie auf und bieten erweiterte Funktionen für virtuelle Server. Ab nur 52,99 USD pro Jahr (regulär 55,99 USD) können Sie von dieser leistungsstarken Lösung profitieren. In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, wie diese Software Unternehmensdaten lokal, extern und in der Cloud sichert sowie welche Vorteile die zentrale Verwaltung für Ihr Unternehmen bietet.
Veritas bringt neue Version mit schnellerer Wiederherstellung auf den Markt
Die neueste Version der Veritas System Recovery Desktop Edition stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Datensicherungstechnologie dar. Durch patentierte Hot Imaging-Funktionen können Unternehmen jetzt komplette physische und virtuelle Systeme von lokalen oder ausgelagerten Standorten wiederherstellen - selbst auf Systemen ohne Betriebssystem oder auf völlig unterschiedlicher Hardware.
Besonders bemerkenswert ist die Geschwindigkeit der Wiederherstellung. Die aktuelle Version ermöglicht es, Systeme innerhalb von Minuten statt Stunden oder Tagen wiederherzustellen, was die Ausfallzeiten erheblich reduziert. Dies wird durch die fortschrittliche Bare Metal Restore-Technologie erreicht, die keine gleichartigen Speicher- und Systemanforderungen benötigt.
Außerdem hat Veritas neue KI-gestützte Tools eingeführt, die die Cyber-Wiederherstellung einfacher, intelligenter und schneller machen. Diese Verbesserungen beinhalten:
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Eine verbesserte, intuitive Benutzeroberfläche mit KI-gestützten Insights und Cyber-Risiko-Bewertungen in Echtzeit
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Automatisierte Asset-Audits und Richtlinienerstellung durch Veritas Alta Copilot
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Beschleunigte Bedrohungserkennung und Reaktion mit hashbasierter Malware-Verfolgung, die die Erkennungszeit um bis zu 93 Prozent reduziert
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Automatisierte Wiederherstellungspläne für proaktives Disaster Management
Für IT-Administratoren bietet die LightsOut Restore-Technologie die Möglichkeit, Systeme aus der Ferne wiederherzustellen, ohne physisch vor Ort sein zu müssen. Dies ist besonders wertvoll für Unternehmen mit mehreren Standorten oder verteilten Teams.
Darüber hinaus erhöht die Software die Ausfallsicherheit durch Duplizierung von Wiederherstellungspunkten auf bis zu zwei zusätzliche Standorte oder Geräte. Die Integration mit Veritas Update gewährleistet zudem, dass Systemadministratoren stets über die neuesten Funktionen und Sicherheitsverbesserungen verfügen.
Mit der Einführung des neuen Veritas Alta Copilot, der ab Oktober 2024 verfügbar sein wird, sowie weiteren Updates für Veritas NetBackup, Veritas Alta Data Protection und Veritas Alta View im September 2024, unterstreicht Veritas sein Engagement für kontinuierliche Innovation. Diese Neuerungen sind eine direkte Antwort auf die steigende Komplexität der Datensicherheit und den wachsenden Druck auf IT-Teams, Daten jederzeit verfügbar zu halten, auch mit begrenzten Ressourcen.
Wie sichert Veritas Daten lokal, extern und in der Cloud?
Die Datensicherungsstrategie von Veritas System Recovery Desktop Edition basiert auf dem grundlegenden Prinzip, dass Unternehmen ihre Daten vor drei Hauptrisiken schützen müssen: Systemabstürzen, menschlichen Fehlern und unvorhergesehenen Katastrophen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, bietet die Software verschiedene Sicherungsmethoden.
Bei der lokalen Datensicherung erstellt Veritas System Recovery Desktop Edition Image-basierte Backups, die das gesamte System erfassen - einschließlich Betriebssystem, Anwendungen, Datenbanken, Dateien, Gerätetreibern und Einstellungen. Diese Wiederherstellungspunkte können auf lokalen Festplatten oder USB-Geräten gespeichert werden. Benutzer können zudem einzelne Dateien und Ordner wiederherstellen, wobei sie mehrere Wiederherstellungspunkte gleichzeitig durchsuchen können.
Für die externe Datensicherung unterstützt die Software verschiedene Optionen:
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NAS/SAN-Geräte für netzwerkbasierte Speicherung
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USB-Laufwerke als tragbare Backup-Lösung
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FTP-Server für entfernte Speicherung
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Duplizierung von Wiederherstellungspunkten auf bis zu zwei zusätzliche Standorte
Besonders hervorzuheben ist die Cloud-Integration, die eine nahtlose Verbindung mit Amazon S3 und Microsoft Azure ermöglicht. Bei diesem Ansatz werden Kopien der Daten über ein öffentliches oder internes Netzwerk an externe Server gesendet. Die Software verschlüsselt Wiederherstellungspunkte vor der Übertragung in den Cloud-Speicher, was zusätzliche Sicherheit gewährleistet. Für die erste Cloud-Sicherung großer Datenmengen kommt oft die "Cloud Seeding"-Methode zum Einsatz, bei der Daten zunächst lokal auf ein vom Anbieter gesendetes Speichergerät kopiert werden.
Veritas unterstützt drei gängige Backup-Typen:
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Vollständige Backups: Kopieren aller Daten auf ein separates Medium
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Inkrementelle Backups: Sichern nur der seit dem letzten Backup geänderten Daten
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Differenzielle Backups: Kopieren aller seit der letzten vollständigen Sicherung geänderten Daten
Unabhängig vom gewählten Speicherort ermöglicht die patentierte Technologie von Veritas System Recovery Desktop Edition eine schnelle Wiederherstellung, selbst auf nicht identischer Hardware oder in virtuellen Umgebungen. Dadurch wird sichergestellt, dass Unternehmen ihre Daten jederzeit und von überall wiederherstellen können.
Welche Vorteile bietet die zentrale Verwaltung für Unternehmen?
Für IT-Administratoren bietet Veritas System Recovery Desktop Edition umfassende zentrale Verwaltungsfunktionen, die den täglichen Betrieb erheblich erleichtern. Mit dem System Recovery Manager können Unternehmen Backup-Aufgaben für mehrere Desktops und Laptops im gesamten Unternehmen zentral verwalten und überwachen. Dies verschafft IT-Teams einen entscheidenden Vorteil bei der Betreuung komplexer Infrastrukturen.
Die zentrale Verwaltung ermöglicht es Administratoren, von einem entfernten Standort aus zu arbeiten und Windows-basierte Computer zu sichern und wiederherzustellen. Besonders wertvoll ist hierbei die Möglichkeit, Laufwerke oder ganze Computersysteme ohne physische Anwesenheit wiederherzustellen. Administratoren können außerdem LightsOut Restore-Pakete erstellen, die eine Fernwiederherstellung selbst von Systemen ohne Betriebssystem ermöglichen.
Zusätzlich profitieren Unternehmen von der Möglichkeit, umfassende Backup-Richtlinien zu definieren und diese mehreren Ressourcen-Zielen zuzuweisen. Diese Standardisierung erhöht die Datensicherheit und reduziert den Verwaltungsaufwand erheblich. Gleichzeitig können IT-Teams Fehler bei Backup-Richtlinien aus der Ferne beheben und bearbeiten, ohne an den Standort reisen zu müssen.
Darüber hinaus bietet Veritas System Recovery 21 Management Solution eine zentralisierte Plattform für die Lizenzverwaltung und ermöglicht verschiedene vordefinierte Berichte über verwaltete Computer. Dies vereinfacht das Compliance-Management und liefert wertvolle Einblicke in den Gesamtstatus der Wiederherstellungspunkte im gesamten Netzwerk.
Die zentrale Verwaltung verbessert außerdem die allgemeine Effizienz des Unternehmens durch:
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Schnelleren Zugriff auf wichtige Daten für fundierte Entscheidungen
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Verbessertes Risikomanagement durch erhöhten Datenschutz
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Automatisierte Disaster-Recovery-Prozesse ohne manuelle Eingriffe
Vor allem in Notfallsituationen zeigt sich der Wert einer zentralen Verwaltung: Die Wiederherstellung kann ohne Verzögerung eingeleitet werden, was die Ausfallzeiten minimiert und die Betriebskontinuität sichert. Die Veritas System Recovery Desktop Edition gewährleistet somit nicht nur die Sicherheit der Unternehmensdaten, sondern optimiert auch die Effizienz der IT-Abteilungen durch zentrale Steuerungsmöglichkeiten.
Systemanforderungen
Um Veritas System Recovery Desktop Edition optimal nutzen zu können, müssen bestimmte Systemvoraussetzungen erfüllt sein. Zunächst benötigt die aktuelle Version eine Mindestmenge von 4 GB Arbeitsspeicher. Für die einzelnen Komponenten gelten zudem spezifische Anforderungen: Der Veritas System Recovery Agent benötigt 512 MB, die Benutzeroberfläche weitere 512 MB, während die Recovery Disk 1,5 GB dediziertes RAM erfordert.
Hinsichtlich des Speicherplatzes werden je nach gewählter Sprache etwa 1 GB für eine vollständige Installation benötigt. Zusätzlich sollte ausreichend Festplattenspeicher für die Wiederherstellungspunkte vorhanden sein, deren Größe von der Menge der gesicherten Daten abhängt. Für die LightsOut Restore-Funktion sind weitere 2 GB erforderlich.
Bezüglich der Software-Voraussetzungen ist Microsoft .NET Framework 4.7 oder höher für den Betrieb von Veritas System Recovery Desktop Edition notwendig. Ältere Dokumentationen erwähnen .NET Framework 4.5.2 als Mindestvoraussetzung. Darüber hinaus werden folgende Komponenten benötigt:
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Microsoft Visual C++ 2012 Redistributable
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Microsoft Visual C++ 2013 Redistributable
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Microsoft Visual C++ 2015-2019 Redistributable
Bei den unterstützten Betriebssystemen bietet die Software eine breite Kompatibilität. Die Veritas System Recovery 24 Desktop Edition unterstützt Windows 10 und 11 in allen Editionen (Home, Pro, Enterprise) sowie zahlreiche Windows Server-Versionen von 2012 bis 2025. Bemerkenswert ist, dass ab Version 24 keine 32-Bit-Clients mehr unterstützt werden.
Für die Wiederherstellung von E-Mails mit der Granular Restore Option muss Microsoft Outlook 2007, 2010 oder 2013 installiert sein. Außerdem wird ein DVD-ROM- oder USB-Laufwerk benötigt, das als Startlaufwerk auf UEFI- und BIOS-basierten Computern genutzt werden kann.
Die Veritas System Recovery Manager-Komponente hat eigene Voraussetzungen: 25 MB freier Festplattenspeicher und eine empfohlene Bildschirmauflösung von 1024 x 768 Pixeln. Nutzer sollten beachten, dass Windows Server Core nur über einen Headless Agent unterstützt wird und keine Push-Installation möglich ist. Vor der Fernverwaltung müssen entsprechende Windows-Firewall-Änderungen vorgenommen werden.
Durch die Einhaltung dieser Systemanforderungen stellen Unternehmen sicher, dass die Veritas System Recovery Desktop Edition zuverlässig funktioniert und ihre Daten optimal geschützt sind.
Veritas System Recovery Desktop Edition
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